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Mindestlohn, Zeiterfassung ist Pflicht

Am 16. August 2014 ist mit dem Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie das Mindestlohngesetz in Kraft getreten, damit gilt seit dem 1. Januar 2015 eine vom Gesetzgeber festgelegte Lohnuntergrenze von mindestens 8,50 Euro brutto je Zeitstunde.


Mit dem MiLoG besteht zusätzlich die Pflicht zur Erfassung der Arbeitszeiten von Mitarbeitern in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis, hierbei hat die Zeiterfassung lückenlos und zeitnah, spätestens 7 Tage nach Erbringung der Arbeitsleistung zu erfolgen.

 

Die Dokumentation der Arbeitszeiten ist mindestens 2 Jahre aufzubewahren.

 

Erfasst werden müssen Beginn und Ende sowie Dauer der Arbeitszeit.


Der Zoll hat strenge Kontrollen angekündigt und droht bei Nichteinhaltung mit einer  empfindlichen Geldbuße.

 

Obwohl die Form der Zeiterfassung vom Gesetzgeber nicht vorgegeben wurde, empfehlen wir eine elektronische Erfassung mit der Zeiterfassung ELV-TimeMaster.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: 

Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns